Wähle ein Bild oder Video und erfahre lokal, welche Pixel und welches Seitenverhältnis deine Datei wirklich hat. Der Checker rechnet nicht mit einem erfundenen Instagram-Upload.
So funktioniert’s
Lokales Browser-Tool
Instagram Story Größe prüfen
1080 × 1920 Pixel bei 9:16 sind der praktische Referenzpunkt. Mehr Auflösung ist nicht automatisch besser, wenn das Motiv unscharf ist. Instagram kann Dateien außerdem serverseitig verarbeiten.
Die wichtigste Zahl
Eine vertikale Instagram Story nutzt das Seitenverhältnis 9:16. Das bedeutet nicht, dass zwingend genau 1080 × 1920 Pixel in jede Datei passen müssen. Es ist aber der sauberste Zielwert für Export und Gestaltung: Die Breite beträgt neun Teile, die Höhe 16 Teile. Damit passt das Motiv auf die typische Displayfläche, ohne dass es bereits im Vorschau-Editor stark beschnitten werden muss.
Für Bilder ist eine große Ausgangsdatei nicht automatisch sichtbar besser. Entscheidend ist, ob das Motiv tatsächlich scharf ist und nicht erst durch Instagram-Komprimierung weich wird. Bei Videos zählt neben den Pixeln der Codec: Ein 1080 × 1920-Video kann beim Abspielen flüssig oder ruckelnd sein. Der Größenchecker liest verlässlich die Container-Metadaten, kann aber keine vollständige Qualitätsbewertung eines unbekannten Video-Codecs leisten.
Workflow
Öffne den Größenchecker und wähle die Datei von deinem Gerät. Es gibt keinen Instagram-Link und keinen Upload. Bei einem Video kann das Auslesen der Metadaten einen kurzen Moment dauern.
Die Anzeige nennt Breite, Höhe, vereinfachtes Verhältnis und Dateigröße. „9:16“ bedeutet, dass das Motiv bereits im passenden Hochformat ist. Ein Verhältnis wie 4:5 bedeutet, dass Instagram den Ausschnitt beim Einstellen verändern wird.
1080 × 1920 oder höher ist ein gutes Ziel. Eine kleinere Datei kann funktionieren, wird aber auf großen Displays häufiger weich. Eine höhere Auflösung bringt mehr Daten und macht die Komprimierung nicht automatisch besser.
Lade einen Test der fertigen Datei in die Instagram-Vorschau. Achte auf abgeschnittene Texte, Kontrast und die Position von Untertiteln oder Buttons. Die endgültige Darstellung kann je nach Gerät und App-Version leicht abweichen.
Gestaltung
Am oberen Rand stehen in der Story-Ansicht oft Profilname und Zeitangabe. Unten können Fortschritt, Eingabefeld oder Reactions erscheinen. Diese Elemente sind nicht in jedem Szenario gleich und werden von Instagram nicht als feste, öffentliche API-Maße garantiert.
Platziere deshalb Logo, Namen und CTA nicht ganz an den äußersten Kanten. Ein Innenabstand von mehreren Prozent der Bildhöhe ist ein robuster Startwert. Die konkrete Vorschau auf deinem Gerät ist das letzte Kriterium.
Dateigröße
Größe allein macht eine Datei nicht gut oder schlecht. Ein 4K-Video mit 300 MB kann auf einem langsamen Mobilfunknetz länger dauern als ein kleineres, sauber komprimiertes Video. Bei Bildern helfen moderate Komprimierung und eine korrekte Farbdarstellung mehr als maximale Pixel.
Für kurze Videos sind typischerweise einige Megabyte bis wenige hundert Megabyte praktikabel, aber die Netzverbindung und Instanz- bzw. App-Version können die Grenze verschieben. Prüfe bei einer geschäftlichen Veröffentlichung immer eine Testausrichtung.
Klartext statt Versprechen
Der praktische Referenzpunkt ist 1080 × 1920 Pixel im Hochformat 9:16. Die Instagram-App kann auch kleinere oder größere Dateien verarbeiten, aber für scharfe, gut beschnittene Motive ist dieses Verhältnis die unkomplizierte Grundlage. Unser Checker liest deine tatsächlichen Abmessungen aus.
Ja, aber Instagram muss sie zuschneiden oder in einer eigenen Vorschau darstellen. Für ein kontrolliertes Layout ist ein 9:16-Motiv mit 1080 × 1920 Pixeln meistens besser. Der Größenchecker markiert ein anderes Verhältnis, damit du die Entscheidung bewusst triffst.
Instagram legt keine universal passende Obergrenze für jede Story fest; Upload, Video-Codec und App spielen eine Rolle. Ein klarer Zwischenwert von etwa 3 bis 15 MB ist für viele kurze Videos sinnvoll, aber keine Garantie für schnellen Upload. Prüfe vor allem, ob die Bildqualität bei der Komprimierung leidet.
Die obere und untere Story-Fläche kann von Bedienelementen, Profilname oder Reaction-UI überlagert werden. Die genaue freie Fläche hängt von App und Gerät ab. Platziere wichtige Inhalte etwas innen und prüfe die Vorschau auf dem eigenen Handy.
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